Luxus-Limousinen-Quartett für die Spur N Mit den Luxuslimousinen der ausgehenden Fünfziger- und Sechzigerjahre bewies WIKING, dass große Automobilgeschichte auch auf kleinstem Raum ihre volle Faszination entfaltet. Das Quartett aus Mercedes-Benz 600, Opel Admiral, Rolls-Royce Silver Shadow und dem legendären BMW 501 gehört zu den Meilensteinen im Spur-N-Programm der Berliner Traditionsmodellbauer im Maßstab 1:160. Das Besondere an dieser Viererauswahl der automobilen Oberklasse: Alle vier Modelle besitzen e
Der kleine, aber unübersehbare Steyr Kraftprotz Er war der unerschütterliche Pionier einer neuen Ära: Von 1949 bis 1964 fuhr der Steyr Typ 80 mitten hinein in das Herz des österreichischen Wiederaufbaus und wurde zum stolzen Symbol für den Wandel der alpenländischen Landwirtschaft. In seinem leuchtenden, unverkennbaren Verkehrsorange und mit seiner schnörkellosen, charakterstarken Statur prägte dieser Schlepper über eineinhalb Dekaden das Bild der Bergwelt und der Täler. Genauso ist er bei WIKING zu erleben
Eicher Königstiger mit Farbkontrast So sieht man diesen Klassiker nur selten: In einer auffälligen Farbkomposition mit leuchtend weißer Haube und blauem Chassis setzt WIKING den Eicher Königstiger im Maßstab 1:87 in Szene eine Ausführung, die Sammlerherzen augenblicklich höherschlagen lässt! Der oberbayerische Kult-Schlepper ist längst zur unsterblichen Legende innerhalb der berühmten Eicher-Raubtierserie geworden. Schon bei ihrer Präsentation im Jahr 1958 eroberte die Serie mit den Typen Panther und Tiger
Ultimatives Luxus-Gefährt: Rolls-Royce Silver Shadow Er war das ultimative Symbol für zeitlosen Luxus, ungeheuren Wohlstand und den Hauch von Hollywood: Der Rolls-Royce Silver Shadow eroberte die Boulevards der Welt im Sturm und stieg bis heute zum meistgebauten Modell der traditionsreichen britischen Edelmanufaktur auf. Wenn in den Sechziger- und Siebzigerjahren die Prominenz, Filmstars und Ölmagnaten vorfuhren, dann in dieser majestätischen Oberklasse-Limousine. WIKING hat die pure, unverfälschte Ur-Form
Bosch-Tradition trumpft mit VW Doka auf Wenn die geliebte Formensprache des Ur-Bullis auf das ikonische Design der Wirtschaftswunder-Elektrik trifft, entsteht ein echtes Glanzstück! Der VW T1 als Doppelkabine im Maßstab 1:40 von Fans liebevoll Doka genannt rollt in den authentischen Traditionsfarben von Bosch ins WIKING-Programm und sorgt auf den ersten Blick für Begeisterung. Der enorme Bedruckungsaufwand, den die Lüdenscheider Modellbauer dieser Doka spendiert haben, sucht seinesgleichen: Die leuchtend
Schweizer Möbelhändler auf Ackermann eingeschworen Wenn Möbeltradition der Schweizer Einrichtungsgeschichte auf das legendäre Modellbau-Erbe aus Berlin trifft, entsteht eine Miniatur von besonderer Faszination und mit wirklicher WIKING-DNA. Mit dem Ackermann-Transporter von Möbel Pfister lässt WIKING eine Ikone der späten Sechzigerjahre aus den historischen Originalformen zu neuem Leben erwachen. Vorbildgerecht und in originalgetreuer Gestaltung ausgeliefert, erzählt dieses H0-Modell die packende Geschichte
Koffer-Lkw (Hanomag Henschel) ScharpfEnde einer Ära: Als Hanomag Henschel Waschautomaten transportierte Der Hanomag Henschel in authentischen Scharpf-Farben steht für den dramatischen Wendepunkt der deutschen Wirtschaftsgeschichte, an dem sich die Wege zweier Traditionsmarken kreuzten getrieben von einem gnadenlosen Verdrängungswettbewerb und dem unaufhaltsamen Wandel der Epoche. Während in den Wirtschaftswunderjahren der Fünfziger- und Sechzigerjahre die 1924 von den Brüdern Erwin und Otto Scharpf im Stut
Hochbordpritschen-Lkw (Magirus 235 D) TranseuropaDie Magirus-Revolution heißt 1963 Transeuropa Als die neue Frontlenker-Generation 1963 auf der IAA in Frankfurt im Scheinwerferlicht erstrahlte, stockte dem Fachpublikum der Atem: Der Magirus 235 D war ein imposantes Manifest des Aufbruchs im europäischen Fernverkehrsgeschäft! Zum 50-jährigen Jubiläum der Ulmer Lkw-Schmiede präsentierten die Ingenieure eine Konstruktion, die Maßstäbe setzen sollte. Besonders auffällig war mit dem Serienstart die prägnante, st
Pritschen-Lkw (Henschel HS 140) Eisen- und Stahlhandel A.G.Mit Eisen und Stahl auf dem Henschel über die Kasseler Berge Es war eine Zeit des unerbittlichen Aufbruchs, in der keine Minute vergeudet werden durfte und tonnenschwere Lasten das Tempo des Wiederaufbaus diktierten. Mittendrin: Der Henschel HS 140 ein Paradebeispiel für die schwere, unverwüstliche Fahrzeugkonstruktion aus dem Kasseler Werk von Henschel & Sohn. WIKING fängt - dank des neuen Fahrgestells aus neuen Formen - diese packende Dynamik
Gefühl von Freiheit und Ferne dank VW Westfalia-Campingbus Freiheit, Ferne und das unverwechselbare Gefühl von Sommerwind auf der Haut: Als der VW T2b Westfalia Campingbus in den Siebzigerjahren die Straßen eroberte, stand er wie kein zweites Fahrzeug für das Aufbruchsgefühl einer ganzen Generation. WIKING greift diese automobile Sehnsucht auf und setzt die jahrzehntelange Bulli-Chronologie mit einem absolut Epoche prägenden H0-Modell fort. In der zeitgenössischen, strahlenden VW-Originalfarbe Hellgrün brin
G-Klasse mit mattschwarzer Karosserie und goldene Felgen Mit der Mercedes-Benz G-Klasse in trendiger, mattschwarzer Farbgestaltung setzt WIKING einen kraftvollen, modernen Akzent im Maßstab 1:87 wer genau hinschaut erkennt die Lettern der V8-Power. Der Geländewagen-Klassiker, der seit Dekaden wie kein zweites Fahrzeug für kompromisslose Geländegängigkeit und zeitlose Robustheit steht, präsentiert sich in dieser Ausführung von seiner edlen und zugleich imposanten Seite. Die samtmatte Oberfläche verleiht den
Im knallroten Munga auf Himalaya-Expedition Mit dem DKW Munga schickte die Auto Union Mitte der Fünfzigerjahre einen geländegängigen Tausendsassa auf die unwegsamen Wege und Steinpisten der Welt. Seine unerschütterliche Robustheit, der kompromisslose Allradantrieb und der unverwüstliche Dreizylinder-Zweitaktmotor machten das schlichte Allradfahrzeug aus Ingolstadt zum idealen Wegbegleiter für extreme Herausforderungen. WIKING erinnert mit dem roten Offroader an ein besonders faszinierendes Kapitel der Fahrz
Miniatur-Fahrer mit unverwechselbarem WIKING-Charme Es war der Beginn einer goldenen Ära bei Wiking-Modellbau, als Gründer Fritz Peltzer die Faszination der menschlichen Gesichter in der großen Welt der kleinen Miniaturen entdeckte. Hinter den Kulissen schuf der unvergessene Modellbaumeister Alfred Kedzierski mit meisterhafter Hingabe zunächst imponierende, großformatige Holzfiguren. Es waren ausdrucksstarke Skulpturen voller Charakter und Leben, die als plastische Urformen dienten. Aus diesen Schnitzwerken
Parkhallen-Klassiker mit geschwungenem Blechdach Silbergrau bedeutet bei WIKING traditionell eine besondere Farbgebung. Diesmal kommt sie bei der Parkhalle zum Tragen, denn anders als bislang üblich, wenn die geschwungenen Dachteile Transparenz verkörperten, spiegelt sich im neuen Silbergrau die Blechoptik der Fünfzigerjahre wieder. Das architektonische Vorbild der Parkhalle gab es vielerorts zu bewundern, da es mit schlichten Fundamenten an nahezu jedem Ort innerhalb weniger Tage flexibel aufgebaut werden
Henschel garantierte Raab Karchers Heizölversorgung Raab Karcher galt jahrzehntelang als Garant für eine reibungslose Heizölversorgung in allen Teilen der Bundesrepublik. Die imposanten Tanksattelzüge der Sechzigerjahre, die das Straßenbild der jungen Bundesrepublik entscheidend prägten, fielen im Straßenbild schon deshalb auf, weil der schwarze Schriftzug Raab Karcher mit unübersehbaren Lettern von der Herkunft kündete. In der Kombination mit der Henschel-Frontlenker-Zugmaschine entsteht ein vorbildgerecht
Karlsruher Metz-Drehleiter auf seltenem MAN-Fahrgestell Zu Beginn der Siebzigerjahre bildeten Fahrgestelle aus dem Hause MAN in den deutschen Feuerwehrhäusern noch eine Ausnahmeerscheinung. Ein gewohntes Bild waren sie naturgemäß vor allem an jenen Standorten, deren Kommunen dem Münchener Lkw-Bauer traditionell verbunden waren meist weil sich dort auch eigene Produktionsbetriebe des Herstellers befanden. Wenn derartige Frontlenker-Fahrgestelle zum Einsatz kamen, wurden sie bevorzugt beim renommierten Aufba
Glück Auf für den Mercedes-Benz mit Kohlenladung Genauso sahen sie aus die Arbeitspferde des Wiederaufbaus, die das Straßenbild in den Wirtschaftswunderjahren maßgeblich prägten. In jener Zeit gab es kein Halten, alles war in Bewegung, und die Sehnsucht nach Komfort führte dazu, dass Mercedes-Benz Anfang der Sechzigerjahre die mittelschwere kubische Baureihe einführte. Die Frontlenker mit dem markanten, eckigen Fahrerhaus in Toastbrot-Optik boten ihren Fahrern endlich Platz, Übersicht und ein Minimum an Be
Koffer-Lkw (Henschel HS 140) Union TransportHenschel-Hauber in Diensten von Union Transport Der Fuhrpark von Union Transport wächst und die WIKING-Freunde wissen es zu schätzen. Der Traditionsmodellbauer lässt diesmal den Henschel HS 140 mit Kofferaufbau vorfahren. Gerade die mächtige Haube des Kasseler Kraftprotzes macht in den traditionsreichen Farben von Union Transporte einen soliden Eindruck. Inzwischen sind acht Modelle erschienen und die Speditionsgeschichte ist noch lange nicht an ihrem Ende angel
Westfalia-Style fürs Campingreisen Mit dem VW Campingbus T2b bringt WIKING ein echtes Symbol für Sehnsuchtsreisen der Siebzigerjahre zurück in den Maßstab 1:87. In einer dezenten, hellgrauen Farbgestaltung überzeugt die Miniatur auf den ersten Blick durch ihre authentische Fernweh-Ausstrahlung. Als Vorbild dient die legendäre Westfalia-Ausführung des beliebten Bulli, die in der zweiten Generation des T2 maßgeblich das Bild des individuellen Reisens prägte. Das Highlight dieser Modellneuheit ist das charakte
Die Zweifarbgestaltung macht den Bulli so authentisch Die Zweifarbgestaltung macht den Bulli unverwechselbar und so authentisch. Oben weiß und unten blaugrau eine klassische Farbkombination, die dem VW T2b gut zu Gesicht steht. Mit dem letzten Facelift der zweiten Generation zu erkennen an den hochgesetzten Blinkern vorn und den großen Rückleuchten hinten ergänzt WIKING die beliebte Bulli-Kollektion. Der Blick durch die Scheiben ins Innere macht zugleich deutlich, mit welcher Bescheidenheit die Passagier
Sportliche Autofahrer auf 02-Serie eingeschworen Wer in den späten Sechzigerjahren sportlich unterwegs sein wollte, griff am besten zum BMW 2002 für viele damals schlicht das Nonplusultra des Straßensports. Jetzt bringt WIKING diesen Youngtimer-Klassiker als detailgetreues Modell zurück, das einst das Traumauto einer ganzen Generation war. Selbst nach dem Produktionsstopp blieb der BMW 2002 auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein echtes Erfolgsprodukt. WIKING lässt das Kultfahrzeug nun in grünblauer Gestaltung vor
Der Super-Carrera der frühen Achtzigerjahre Seine Wirkung ist grandios, gerade wegen dieser gelungenen Farbkombination. Der hellblaue Lack glänzte dank Klarlackfinishing die detailfeine Bedruckung überzeugt, ein goldenes Porsche-Logo auf der Fronthaube inklusive. Als der Porsche 911 SC von WIKING vor vier Jahrzehnten vorgestellt wurde, waren die Sammler bereits voll des Lobes. Der Super-Carrera hatte schon damals seine Existenzberechtigung im 1:87-Programm der Traditionsmodellbauer, immerhin war der erste
Youngtimer von Toyota wurde zur Off-Road-Legende Ein echter Geländewagen-Klassiker hält Einzug in den Maßstab 1:87: WIKING erweitert sein Programm der charakterstarken Youngtimer um eine spektakuläre Formenneuheit den legendären Toyota Land Cruiser in zeitloser, beiger Gestaltung. Mit dieser Neukonstruktion setzt der Modellbauer dem unverwüstlichen Off-Road-Pionier ein würdiges Denkmal. Das Vorbild erlangte weltweit Kultstatus durch seine unerschütterliche Zuverlässigkeit im härtesten Gelände ob in den he
Land Cruiser für den heißen Wüstensand Feine Bedruckungen bei den Rückleuchten, Türgriffen und den typischen Schriftzügen runden das Erscheinungsbild ab und zeigen die wirklichen modellbauerischen Werte des neuen Toyota Land Cruiser. Als robuster Youngtimer mit ausgeprägter Allrad-DNA schließt der Off-Road-Klassiker eine begehrte Lücke im WIKING-Sortiment. Er bereichert jede Sammlung historischer Klassiker und bringt authentisches Expeditions-Feeling in die heimische Modellszenerie. 1960 wurde das Vorbild d