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- Artikel-Nr.: 010-31652
- Spur H0
- Maßstab 1:87
- EAN: 4044645316528
- Hersteller: ESU
- Hersteller Art-Nr.: 31652
Dampflok, H0, 80 018 DRG, schwarz, Ep. II, DC/AC Modell: - Chassis, Rahmen, Wasserkästen und... mehr
Produktinformationen "Dampflok, H0, 80 018 DRG, schwarz"
Dampflok, H0, 80 018 DRG, schwarz, Ep. II, DC/AC
Modell:
- Chassis, Rahmen, Wasserkästen und Rauchkammer aus Metall
- DC-/AC-Universalelektronik
- Glockenankermotor mit Schwungmasse
- LokSound 5 Decoder für DCC-, Motorola®-, M4- und Selectrix®-Betrieb
- Selbständige Anmeldung durch RailComPlus® an entsprechend ausgestatteten DCC-Zentralen
- Selbständige Anmeldung an Märklin®-mfx-Zentralen
- PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
- Getakteter Doppelraucherzeuger für sensorgesteuerten Rauchausstoß und Zylinderdampf synchron
zum LokSound
- Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss
- Universalelektronik mit Steckschleifer und Schalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und
Mittelleiterbetrieb
- Digital fernsteuerbare Kupplungen
- Fahrgestellbeleuchtung
- Metallräder
- Lokpersonal im Führerstand
- Ätzschilder zur Selbstmontage liegen bei
- Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei
- Minimalradius 360 mm
- Länge über Puffer = 114 mm
Vorbild:
Im Einheitslokprogramm für Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft DRG fand sich
auch eine dreiachsige Baureihe für den schweren Rangierdienst. Für diese Baureihe schrieb die DRG
eine maximale Achslast von 17,5 t vor, die bei der Abnahme dank mehrerer Tricks mit 18,1 t nur mo-
derat überschritten wurde. Diese nutzte die Möglichkeiten der Gleisanlagen in Rangierbahnhöfen und
großstadtnahen Industriegebieten bestmöglich aus. Im Gegensatz zu den zahlreichen noch aus Länder-
bahnzeiten stammenden und zumeist größeren Loks waren die 80 kräftiger und zugleich sparsamer.
Wegen des mächtigen Kessels bekamen die Dreikuppler den Spitznamen Bulli. Trotz der unbestreit-
baren Vorteile der modernen Konstruktion beließ es die DRG wegen der wirtschaftlich schwierigen
Lage bei den 1928 und 1929 beschafften 39 Exemplaren. Zumeist auf Personenbahnhöfen wuselten die
Loks mit maximal zulässigen 45 km/h über die Gleise. Bis 1966 waren die zuverlässigen Loks aus den
Rangierbahnhöfen der beiden Deutschen Staatsbahnen verschwunden. V60 beider Bauformen erbrach-
ten ähnliche Zugleistung, waren aber aufgrund der größeren Höchstgeschwindigkeit noch vielfältiger
einsetzbar. Mit einem Alter von nicht einmal 40 Jahren gehörten die 80 aber noch nicht zum alten
Eisen. Beide Staatsbahnen verwendeten Bullis in Ausbesserungswerken oder veräußerten sie an Indus-
triebetriebe oder Kohlegruben, die dankbar auf die bewährten Loks zurückgriffen. So ackerten eine
Handvoll 80er beispielsweise in Kohlegruben im Ruhrgebiet. Dort kamen sie sogar vor werksinternen
Personenzügen zum Einsatz. Die letzten betriebsfähigen Bullis waren die an die Veluwsche Stoomtrein
Maatschappij (VSM) in den Niederlanden abgegebene 80 036 und 80 039 der Museumseisenbahn
Hamm. Einen Sonderstatus hat 80 009 der Deutschen Reichsbahn, die als einzige Staatsbahnlok zu
DDR-Zeiten an einen Privatmann veräußert wurde. Der Lokführer Klaus Hollenbach erwarb die Lok unter
großen Mühen 1981, überführte sie auf eigener Achse und baute auf seinem Privatgrundstück einen
Lokschuppen und ein kurzes Anschlussgleis für seine 80 009, die 1982 mit zwei Autokränen auf die
Gleise gehoben wurde.
Modell:
- Chassis, Rahmen, Wasserkästen und Rauchkammer aus Metall
- DC-/AC-Universalelektronik
- Glockenankermotor mit Schwungmasse
- LokSound 5 Decoder für DCC-, Motorola®-, M4- und Selectrix®-Betrieb
- Selbständige Anmeldung durch RailComPlus® an entsprechend ausgestatteten DCC-Zentralen
- Selbständige Anmeldung an Märklin®-mfx-Zentralen
- PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
- Getakteter Doppelraucherzeuger für sensorgesteuerten Rauchausstoß und Zylinderdampf synchron
zum LokSound
- Doppellautsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss
- Universalelektronik mit Steckschleifer und Schalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und
Mittelleiterbetrieb
- Digital fernsteuerbare Kupplungen
- Fahrgestellbeleuchtung
- Metallräder
- Lokpersonal im Führerstand
- Ätzschilder zur Selbstmontage liegen bei
- Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei
- Minimalradius 360 mm
- Länge über Puffer = 114 mm
Vorbild:
Im Einheitslokprogramm für Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft DRG fand sich
auch eine dreiachsige Baureihe für den schweren Rangierdienst. Für diese Baureihe schrieb die DRG
eine maximale Achslast von 17,5 t vor, die bei der Abnahme dank mehrerer Tricks mit 18,1 t nur mo-
derat überschritten wurde. Diese nutzte die Möglichkeiten der Gleisanlagen in Rangierbahnhöfen und
großstadtnahen Industriegebieten bestmöglich aus. Im Gegensatz zu den zahlreichen noch aus Länder-
bahnzeiten stammenden und zumeist größeren Loks waren die 80 kräftiger und zugleich sparsamer.
Wegen des mächtigen Kessels bekamen die Dreikuppler den Spitznamen Bulli. Trotz der unbestreit-
baren Vorteile der modernen Konstruktion beließ es die DRG wegen der wirtschaftlich schwierigen
Lage bei den 1928 und 1929 beschafften 39 Exemplaren. Zumeist auf Personenbahnhöfen wuselten die
Loks mit maximal zulässigen 45 km/h über die Gleise. Bis 1966 waren die zuverlässigen Loks aus den
Rangierbahnhöfen der beiden Deutschen Staatsbahnen verschwunden. V60 beider Bauformen erbrach-
ten ähnliche Zugleistung, waren aber aufgrund der größeren Höchstgeschwindigkeit noch vielfältiger
einsetzbar. Mit einem Alter von nicht einmal 40 Jahren gehörten die 80 aber noch nicht zum alten
Eisen. Beide Staatsbahnen verwendeten Bullis in Ausbesserungswerken oder veräußerten sie an Indus-
triebetriebe oder Kohlegruben, die dankbar auf die bewährten Loks zurückgriffen. So ackerten eine
Handvoll 80er beispielsweise in Kohlegruben im Ruhrgebiet. Dort kamen sie sogar vor werksinternen
Personenzügen zum Einsatz. Die letzten betriebsfähigen Bullis waren die an die Veluwsche Stoomtrein
Maatschappij (VSM) in den Niederlanden abgegebene 80 036 und 80 039 der Museumseisenbahn
Hamm. Einen Sonderstatus hat 80 009 der Deutschen Reichsbahn, die als einzige Staatsbahnlok zu
DDR-Zeiten an einen Privatmann veräußert wurde. Der Lokführer Klaus Hollenbach erwarb die Lok unter
großen Mühen 1981, überführte sie auf eigener Achse und baute auf seinem Privatgrundstück einen
Lokschuppen und ein kurzes Anschlussgleis für seine 80 009, die 1982 mit zwei Autokränen auf die
Gleise gehoben wurde.
Spur: | H0 |
Maßstab: | 1:87 |
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Hinweis zur Altersfreigabe:
Dieser Artikel ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet.Hersteller Information mehr
Hersteller Informationen:
ESU electronic solutions ulm GmbH & Co. KG
Edisonallee 29
DE-89231 Neu-Ulm
E-Mail: info@esu.eu
Internet: www.esu.eu
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