Setras Traum von der Sommerfrische unter Glas Der mächtige Chromzierrat der Stirn war sein unverwechselbares Markenzeichen: Hier kommt ein nagelneuer Setra! So erlebten die Menschen die Fünfzigerjahre, so mochten die WIKING-Freunde des ersten Nachkriegsjahrzehnts den immerhin schon verglasten Bus im angenäherten Maßstab 1:100. Die beigen Flanken mit einem schwungvollen, blauen Bogen koloriert, dazu feiner, umlaufender Zierrat. Das Glasdach kontrastiert die untere Karosserie in gleichem Blau. Es war so etwas
Dieser Schlüter wurde zur Schlepper-Legende Die Zahl der Fans ist bis heute riesengroß die roten Schlüter-Schlepper haben Legendencharakter. Ganz besonders dann, wenn sie ausnahmsweise schwarz gestaltet sind, wie WIKING den Schlüter Super 1250 VL nun vorstellt. Im Jahre 1993 endete zwar nach über 45.000 Schleppern die Produktion am Stammsitz in Freising, doch die Geschichte der bärenstarken Schlüter-Schlepper ist keineswegs zu Ende. Die Typenbezeichnung innerhalb der leistungsstarken Super-Serie erklärte s
Auf Toense-Magirus war jederzeit Verlass Der luftgekühlte Deutz-Diesel heulte unter der Karosserie des Magirus Transeuropa-Fahrerhauses. Tatsächlich stand die Zugmaschine beim Schwerlastspezialisten Toense jahrelang in Diensten und leistete dankbare Zugarbeit. Besonders auffällig war mit dem Serienstart die stufige Fernfahrerkabine, die dem Fahrer für die Ansprüche der damaligen Zeit deutlich mehr Komfort bot als noch die vorherige Magirus-Generation. WIKING miniaturisiert die damals innovative Fernverkehrs
Wie im Alltag: Graffiti trifft auf Bauwagen Meist ungewollt und mutwillig, selten gewollt – die Bauwagen dieser Republik sind bis in die Gegenwart immer wieder Ziele von mehr oder weniger begnadeten Graffiti-Künstler geworden. Allerdings zählen ebensolche Baustellenfahrzeuge mit Sprayer-Hinterlassenschaft zur Alltagskultur in den Städten. Kaum eine Miniatur passt so authentisch in die Baustellenszenerie wie der WIKING-Bauwagen. Dort, wo sich die Bauarbeiter eine Pause gönnen, wird dieser ungewöhnliche Anhän
Oberfränkischer Betonmischer von Göhl Der dreiachsige Betonmischer von Mercedes-Benz gehörte einst zum Fuhrpark von Göhl Beton die oberfränkische Bauwirtschaft lässt in Türkisblau grüßen. Es war die Zeit des Unternehmenswachstums, denn seit 1934 wurde die Firma Göhl Hoch- und Tiefbau zu einem zuverlässigen Partner im Bereich der Bauwirtschaft. Vom Hauptsitz in Burgkunstadt-Mainroth aus wurden die Betonmischer auf die Reise kreuz und quer durch Oberfranken geschickt. Dabei half die dankbare NG-Baureihe, die
Lloyd LT 500 Kastenwagen Lloyd KundendienstBremer Transporter für kleine und große Frachten Dieser Transporter prägte die Borgward-Ära bis zum letzten Tag. WIKING stellt den Lloyd LT aus neuen Formen vor und ergänzt damit die Reihe Epoche prägender Fahrzeuge der Wirtschaftswunderjahre. So reiht sich der LT nahtlos in die Reihe von VW T1 und Ford FK 1000 ein. Der große Lloyd wurde sowohl als Bus als auch als ausgemachter Transporter gebaut anfangs noch mit Sperrholz beplankt, erst in der zweiten Hälfte der
Frontlader schafft beim John Deere neue Flexibilität Der voll bewegliche Frontlader macht deutlich, was landwirtschaftlicher Modellbau bei WIKING heute in der Baugröße 1:87 zu leisten vermag. Mehr Beweglichkeit geht nicht WIKING beweist mit dem John Deere 7260R ein Höchstmaß an miniaturisierter Funktionalität. Belebt wird das Spektrum detailfeiner Schlepper nach Vorbildern von John Deere mit der Traktorserie 7R. WIKING miniaturisiert damit die erfolgreiche Baureihe, die vor allem durch die prägnante Hauben
Schenker-Einsatz im Dienst der Luftfracht Neuer Auftrag für die Nürnberger Schenker-Spezialisten des Luftfracht-Dienstleisters Jet-Cargo: Die MAN-Frontlenker-Generation fährt jetzt als Dreiachser ins Programm: In den Schenker-Farben sorgt der Lkw der Baureihe F7/F8 mit seiner Einzelkabine für einen typisch zeitgenössischen Youngtimerauftritt. Damit die 1967 gestartete Baureihe auch zeitgenössisch erscheint, haben die Traditionsmodellbauer den damaligen Kühlergrill bereitgestellt der neue Lkw-Youngtimer trä
Land Rover 107 Series I im zeitgenössischen Gewand Die Allrad-Historie Europas stellt einen Namen ganz nach vorn und der heißt Land Rover. WIKING miniaturisiert den Land Rover 107 Series I in seiner 1958er-Pickup-Version natürlich mit viel silbernem Zierrat rundherum. Damit bereichert ein wunderschöner Allrad-Klassiker das WIKING-Programm. Der Land Rover der ersten Stunde besitzt eine lange WIKING-Historie: Der erste, kurze Landy 88 feierte 1962 in 1:87 Premiere, drei Jahre später folgte die Ergänzung des
Hoher Auftritt, edler Charme: Chevrolet K5 Blazer Sein hoher Radstand verschafft ihm einen durchweg edlen Charme: Mit dem Chevrolet K5 Blazer folgt bei WIKING nun der damals deutschlandweit populärste US-Amerikaner, der schon in der zweiten Hälfte der Siebzigerjahre die Blicke auf sich zog, weil er in Anbetracht seiner Größe einfach jeden europäischen Geländewagen in den Schatten stellte. Mit dem Blazer folgt ein SUV, der vor allem mit viel Chrom überzeugte. Zumeist sorgte der V8-Motor für seinen typisch ti