Krampe Big Body 650 Hinterkipper mit Silageaufsatz schwarz - ReifenspurenKrampe Big Body 650 hinterlässt Spuren WIKING kennt die Leidenschaft der Landmaschinenfreunde die schwarzen Modelle ihrer Favoriten sind längst zu echten Lieblingsstücken geworden. Deshalb folgt dem bekannten Big Body 650 nun eine weitere attraktive Variante natürlich wieder ganz in Schwarz! Diesmal schmücken Reifenspuren die Flanken und geben dem Modell eine markante Ausstrahlung. So macht der Präzisionsmaßstab 1:32 noch mehr Freude
Kaelbles Kipper-Kraftprotz mit Meiller-Reputation So mochten ihn die Kaelble-Eigner am liebsten in maisgelben Werksfarben von Fahrgestell bis zur Mulde. Nicht fehlen durfte bei Messeauftritten und Präsentationen der Meiller-Schriftzug an der Mulden-Stirn. Ehre, wem Ehre gebührt! WIKING realisiert nach zeitgenössischem Vorbild den weit verbreiteten und erfolgreichen Typ Kaelble KDV 22 E, der ab 1961 gebaut wurde. Für den KDV 22 E wurde eine bis dahin nicht gekannte Vielfalt von Motoren angeboten alle im Le
So kannte man den Menck-Bagger in Werksfarben Dieses WIKING-Modell ist ein Statement an die Fünfzigerjahre: Wenn der Menck-Bagger seinerzeit auf Baustellen der Wirtschaftswunderjahre auftauchte, ging es um Wiederaufbau und bauliche Großprojekte. WIKING hat dem Baumaschinen-Giganten einen zeitgenössischen Auftritt in Werksfarben gewidmet. Die Schriftzüge erstrahlen im damals typischen Zinkgelb, die Karosseriefarbe überzeugt in Enzianblau zeitgenössischer kann eine Farbkombination beim Menck-Löffelbagger kau
Ford Transcontinental im Adventure-Look Dieses WIKING-Modell zeigt den Ford Transcontinental erstmals in einem Adventure-Look eine gelungene Premiere! Passend dazu schmückten die Traditionsmodellbauer die einst eher unscheinbare Zugmaschine mit allerlei Exterieur der Transcontinental erhält dank des Super-Finishings so seine optische Kraft. Zu den Accessoires gehören der vordere Kuhfänger, opulente Auspuffrohre und ein typischer Dachgepäckträger. Hinzu kommt eine auffällige Gestaltung mit umfangreicher Zi
Hanomag-Radlader bescherte Freiluftvergnügen So lernte man den wendigen Radlader von Hanomag auf vielen hundert Baustellen der Sechzigerjahre kennen. Damals war der Radladerfahrer noch einige Jahre unter freiem Himmel unterwegs, ehe die gesetzlichen Vorgaben einen öfters lebensrettenden Überrollschutz vorsahen. Der Hanomag Radlader B11 wurde maßstabskonform miniaturisiert und bewahrt sich dabei die volle Beweglichkeit des Fronthebers mit Schaufel. Der Hanomag B11 gilt als großer Bruder des B8 und verfügte e
Karosserie schafft klaren Blick auf Modellarchitektur Es ist schon ein eigenständiges Sammelthema geworden, wenn es um die transparenten WIKING-Modelle geht. Lange Jahre wurden sie als Jahresedition in der SIKU//WIKING Modellwelt vorgestellt, jetzt gibt es eine Fortsetzung innerhalb der Modellpflege. Dazu hat sich WIKING diesmal des Mercedes-Benz Wohnmobils angenommen. Für die Enthusiasten der Traditionsmarke wird damit die ganze modellbauerische Architektur in all ihren konstruktiven Feinheiten sichtbar. L
Hochbordpritschen-Lkw (Scania 111 LBT) - weiß/himmelblauScania mit Hochbordpritsche mit großer Verkaufsrelevanz Genau in dieser weiß-himmelblauen Farbkombination warb Scania in den Siebzigerjahren für die Frontlenker-Generation der Typenreihe 110. Tatsächlich besaß die Hochbordpritsche eine verkäuferisch hohe Relevanz, weil Scania damit in den skandinavischen Kernmärkten punkten konnte. WIKING reagierte mit einem entsprechenden Fahrerhaus, das sehr bewusst die zweifarbige Gestaltung von Kabine und Dach vors
Rungenpritschen-Lkw (Volvo F88) - weinrotFormen-Neuheit bringt Volvo F88 Aufbau mit Rungenpritsche Bei diesem Youngtimer hat WIKING neue Formen zusammengeführt, die zusammengehören: Der Volvo F88 erfährt mit seinem Rungenaufbau eine neue Funktion innerhalb der Lkw-Reihe zeitgenössischer Lastwagen. Schon frühzeitig hatten die Traditionsmodellbauer bei der Konstruktion die Maßstabsgröße den eigenen Klassikermodellen angepasst, so dass jetzt sämtliche Aufbauten modular nutzbar sind. Damit erhält der F88 mit se
Für unwegsames Gelände musste Polizei-Kübelwagen her In den Nachkriegsjahrzehnten waren nahezu alle Fahrzeuge der Wolfsburger Autobauer bei den Landespolizeibehörden gesetzt. Sogar der legendäre VW 181, der einstige Bundeswehr Kübelwagen, hielt in vielen Bundesländern Einzug in die Fuhrparks der Polizei. Vor allem dort, wo die Einsatzorte eine gewisse Geländegängigkeit erforderlich machten, so dass der robuste, allerdings nicht allradtaugliche Kübelwagen oft bis in die Neunzigerjahre im Einsatz war. WIKING
Wolfsburger Sportslimousine mit 100 PS unter der Haube 100 sagenhafte PS unter der Motorhaube machten den ansonsten eher familienorientierten VW K70 einst zur Sportlimousine der rasante, damals höchstpopuläre Sportstreifen sollte Signalwirkung bringen. Die Wolfsburger Autobauer hatten zu Beginn der Siebzigerjahre den Bedarf an stärkerer Motorisierung durchaus erkannt, denn der K70 sollte zwei Jahre lang diese Lücke füllen können. In den letzten beiden Produktionsjahren legte sich der K70 deshalb den Zusatz
Der 280 SE war ein Symbol automobiler Genussfreude Der Mercedes-Benz 280 SE ist ein guter Beweis für das Fingerspitzengefühl von WIKING-Chef Fritz Peltzer. Er wählte in den Sechzigerjahren nicht nur Fahrzeuge des Alltagsverkehrs für sein Modellprogramm aus, sondern entschied sich im Formenbau auch zu Gunsten von Traumautos. Der Mercedes-Benz 280 SE in seiner offenen Ausführung gehörte zweifellos dazu. Die edle Karosserielinie mit Blick auf das offene und auf den ersten Blick großzügige Interieur sagt heute
Porsche-Cabrio sorgt für Freiluftvergnügen Runde Kotflügel, spurtiger Motor und ein durchweg kompaktes Karosseriebild so sah das Porsche-Erfolgsrezept 1955 aus. Der Porsche 356 in der Cabrio-Ausführung markiert den Aufbruch der Zuffenhausener in die Wirtschaftswunderjahre Deutschlands. Der 356er galt wie alle anderen Cabrios jener Produktionsjahre als pures Freiluftvergnügen der Sonntagsausflug war gerettet. Die ersten Porsche kündeten von der neu gewonnenen Freiheit in der erst jungen Bundesrepublik. WIK