Verpackungsinhalt 8 Stück. Zum Anschluss vom Trafo zum Gleis mit max. 1 mm2. (H1107). Spur I.
Vorbild: Schwere Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 08, mit Kohlenstaub-Schlepptender auf Basis 2´2´T34. Ausführung als Versuchslokomotive mit Kohlenstaub-Feuerung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Lok-Betriebsnummer 08 1001. Betriebszustand Mitte 1950er-Jahre.Modell: Komplette Neukonstruktion aus Metall. Fahrgestell, Lokaufbau mit Kessel und Führerhaus aus Zinkdruckguss. Sonstige Ansetzteile weitestgehend aus Metall (MS). Hochdetailliertes Modell mit vielen angesetzten Details und höchstdetaillie
Dampflokomotive mit Wannentender Baureihe 38.10-40 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Witte-Windleitblechen und 2 Kesselaufbauten. Ehemalige preußische P8. Fahrgestell, Lokaufbau, Tender und Ansetzteile weitgehend aus Metall. Hochdetailliertes Modell mit vielen angesetzten Details und detailliertem Führerstand. Mit Digital-Decoder mfx, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator mit radsynchronem Fahrgeräusch sowie umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Dig
Die goldene Zeit des ReisensMit Beginn der 1930er Jahre erschienen die mächtigen Dampfloks der Reihe 241 A auf Frankreichs Schienen. In den ägoldenen? Zeiten des Reisens vor dem Zweiten Weltkrieg beförderten sie schwere Schnellzüge zwischen Paris und den Atlantikhäfen Cherbourg und Le Havre sowie zwischen Paris und Basel. Dort gehörte auch der berühmte Arlberg-Orient-Express zu ihren Aufgaben. Nach Kriegsende fuhren sie bis 1965 hauptsächlich zwischen Paris und Straßburg sowie Paris und Basel. Erhalten blie
Die goldene Zeit des ReisensMit Beginn der 1930er Jahre erschienen die mächtigen Dampfloks der Reihe 241 A auf Frankreichs Schienen. In den goldenen Zeiten des Reisens vor dem Zweiten Weltkrieg beförderten sie schwere Schnellzüge zwischen Paris und den Atlantikhäfen Cherbourg und Le Havre sowie zwischen Paris und Basel. Dort gehörte auch der berühmte Arlberg-Orient-Express zu ihren Aufgaben. Nach Kriegsende fuhren sie bis 1965 hauptsächlich zwischen Paris und Straßburg sowie Paris und Basel. Erhalten bliebe
Highlights - Professionell gealtert durch Fa. Becasse, mit Zertifikat. - Hochdetaillierte Vollmetallbauweise. - Fahrwerk, Aufbauten, Kessel etc. aus Zinkdruckguss, Ansetzteile aus Messing. - Decodergeneration mit Strompuffer und bis zu 32 Funktionen. - Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, Zylinderdampf vo/hi und Dampfpfeife. - Sonderfunktion: Lokführer betätigt den Regler (Servo betätigt). - Lastgesteuertes radsynchrones Fahrgeräusch. - Rauchkammertür und Domdeckel zum Öffnen mit vielen Originalde
Gas-Kesselwagen mit 3 liegenden Behältern als Stapelaufbau. Dienstgutwagen der Deutschen Bundesbahn (DB) in der Epoche IIIa, um 1953. Betriebsnummer Stuttgart 1413. Gasbehälter mit Anbauteilen aus Metall, mit echten Vierkanthölzern vorbildgerecht zur Ladungseinheit verbunden. Tragwagen mit Bremserbühne. Modell im Fahrwerksbereich weitreichend überarbeitet und mit zusätzlichen Bremsteilen ausgerüstet. Beigelegte Schraubenkupplungen und Bremsschläuche. Länge über Puffer 27,5 cm.
Vorbild: Diesellokomotive DH 500 Ca der Eisenbahn und Häfen GmbH, Duisburg-Hamborn. Nr. 780. Zustand Epoche V um 1995.Modell: Komplett neu konstruiertes Modell der DH 500 Ca. Lokaufbau, Fahrgestell mit Hauptrahmen, Räder, Kuppelstange aus Zinkdruckguss, Ansetzteile meist aus Metall. Mit mfx Digital-Decoder, eingebauter Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreiche Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Eingebauter Hochleist
Vorbild: Henschel-Werkslokomotive Nr. 2, Typ DH 500 Ca. Zustand Epoche III um 1962.Modell: Komplett neu konstruiertes Modell der DH 500 Ca. Lokaufbau, Fahrgestell mit Hauptrahmen, Räder, Kuppelstange aus Zinkdruckguss, Ansetzteile meist aus Metall. Mit mfx Digital-Decoder, eingebauter Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreiche Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Eingebauter Hochleistungsmotor. Antrieb auf alle Achsen.
Vorbild: Diesellokomotive OHE Loknummer DH 63, vermietet an DB Braunschweig. (Typ DH 500 Ca.) Zustand Epoche IV um 1972.Modell: Komplett neu konstruiertes Modell der DH 500 Ca. Lokaufbau, Fahrgestell mit Hauptrahmen, Räder, Kuppelstange aus Zinkdruckguss, Ansetzteile meist aus Metall. Mit mfx Digital-Decoder, eingebauter Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreiche Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Eingebauter Hochlei
Vorbild: PTT-Werkslokomotive (Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe, Postbahnhof Zürich-Sihlpost Schweiz) Typ DH 500 Ca. Zustand der Epoche III.Modell: Komplett neu konstruiertes Modell der DH 500 Ca. Lokaufbau, Fahrgestell mit Hauptrahmen, Räder, Kuppelstange aus Zinkdruckguss, Ansetzteile meist aus Metall. Mit mfx Digital-Decoder, eingebauter Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreiche Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC mög
Vorbild: Diesellok DH 500 Ca. der RAG Ruhrkohle AG, Zechenbahn- und Hafenbetriebe Ruhr-Mitte. Loknummer V 565. Zustand Epoche IV um 1980.Modell: Komplett neu konstruiertes Modell der DH 500 Ca. Lokaufbau, Fahrgestell mit Hauptrahmen, Räder, Kuppelstange aus Zinkdruckguss, Ansetzteile meist aus Metall. Mit mfx Digital-Decoder, eingebauter Stromspeicher parametrisierbar. Antrieb auf alle Achsen. Umfangreiche Sound- und Lichtfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Ei
Mit wechselndem Signalbild, Fahrtrichtungsscheiben von hinten mit LEDs beleuchtet. (H1109).
Radius 1.394 mm, Abzweigwinkel 15°, Weichenzungen aus Metall. Kombinierbar mit 59087-59088 oder 59092. (H1101)
Radius 1.394 mm. Herzstück und Weichenzungen aus Metall. Komplettset bestehend aus Weiche mit je einem beleuchtetem Weichenbock links, rechts und Grenzzeichen. (H1105)
Der Gotthard-GigantVorbild: Elektrolokomotive Serie Ae 8/14 Nr. 11852 Landi-Lok der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in resedagrüner Grundfarbgebung ihres Auslieferungszustandes im Jahre 1939, Epoche II, anlässlich der in Zürich veranstalteten Schweizerischen Landesausstellung, genannt Landi 39.Deshalb trägt diese Lok der Serie Ae 8/14 auch den Kosenamen Landi-Lok.Modell: Komplett neukonstruiertes, höchstdetailliertes High-Class Vollmetall-Profimodell. Fahrgestell mit Hauptrahmen aus Zinkdruck- und Messin
Der Gotthard-GigantVorbild: Elektrolokomotive Serie Ae 8/14 Nr. 11852 Landi-Lok der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in resedagrüner Grundfarbgebung der Epoche III, Betriebszustand ca. von 1958 bis 1963.Modell: Komplett neukonstruiertes, höchstdetailliertes High-Class Vollmetall-Profimodell. Fahrgestell mit Hauptrahmen aus Zinkdruck- und Messingguss, Lokaufbau aus Messingblech. Ansetzteile aus Messing-Schleuderguss. Mit mfx Digital-Decoder und 32 Funktionen, Stromspeicher parametrisierbar. Umfangreiche Li
Der Gotthard-GigantVorbild: Elektrolokomotive Serie Ae 8/14 Nr. 11852 Landi-Lok der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in tannengrüner Grundfarbgebung der Epoche IV, Betriebszustand um 1970.Modell: Komplett neukonstruiertes, höchstdetailliertes High-Class Vollmetall-Profimodell. Fahrgestell mit Hauptrahmen aus Zinkdruck- und Messingguss, Lokaufbau aus Messingblech. Ansetzteile aus Messing-Schleuderguss. Mit mfx Digital-Decoder und 32 Funktionen, Stromspeicher parametrisierbar. Umfangreiche Licht- und Soundf
Der Gotthard-GigantVorbild: Elektrolokomotive Serie Ae 8/14 Nr. 11851 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in tannengrüner Grundfarbgebung ihres Auslieferungszustandes von 1932. Die Lok war bis 1938 in diesem Zustand in Betrieb. Epoche II.Modell: Komplett neukonstruiertes, höchstdetailliertes High-Class Vollmetall-Profimodell. Fahrgestell mit Hauptrahmen aus Zinkdruck- und Messingguss, Lokaufbau aus Messingblech. Ansetzteile aus Messing-Schleuderguss. Mit mfx Digital-Decoder und 32 Funktionen, Stromspeich
Der Gotthard-GigantVorbild: Elektrolokomotive Serie Ae 8/14 Nr. 11851 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in resedagrüner Grundfarbgebung im Betriebszustand um 1957, Epoche III.Modell: Komplett neukonstruiertes, höchstdetailliertes High-Class Vollmetall-Profimodell. Fahrgestell mit Hauptrahmen aus Zinkdruck- und Messingguss, Lokaufbau aus Messingblech. Ansetzteile aus Messing-Schleuderguss. Mit mfx Digital-Decoder und 32 Funktionen, Stromspeicher parametrisierbar. Umfangreiche Licht- und Soundfunktionen.
Der Gotthard-GigantVorbild: Elektrolokomotive Serie Ae 8/14 Nr. 11851 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) im Zustand nach dem im Jahre 1961 erfolgten beidseitigen Umbau auf Führerstände der SBB Serie Ae 6/6 in tannengrüner Grundfarbgebung der Epoche IV, Betriebszustand 1969 bis 1976.Modell: Komplett neukonstruiertes, höchstdetailliertes High-Class Vollmetall-Profimodell. Fahrgestell mit Hauptrahmen aus Zinkdruck- und Messingguss, Lokaufbau aus Messingblech. Ansetzteile aus Messing-Schleuderguss. Mit mfx
Vorbild: Verschneite Elektrolokomotive Ce 6/8 I Köfferli in tannengrüner Farbgebung im Betriebszustand der Epoche III, Anfang der 1950er Jahre. Betriebsnummer 14201.Modell: Exklusive einmalige Serie eines verschneiten Köfferli. Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Messing-Schleudergussteile. Mit Digital-Decoder mfx mit bis zu 32 Funktionen, Strompuffer eingebaut, geregeltem Hochleistungsantrieb und umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch, Lüfter, Lokpfiff,
Dampflokomotive S 3/6Auf Grund gestiegener Leistungsanforderungen im schweren und schnellen Güterverkehr erschien 1972 als Weiterentwicklung der Baureihe 150 die Reihe 151. Ihre Konstruktion sah für den Güterverkehr Geschwindigkeiten bis 120 km/h und Zuglasten bis 2.000 Tonnen vor, was nur von einer Lok mit über 5.000 kW Leistung erreicht werden konnte. Für die Konstruktion der 151 zeichneten Krupp und AEG verantwortlich. Mit äußerster Anwendung der Leichtbautechnik konnte die geforderte Radsatzlast trotz l
Als letzte DB-Neuentwicklung sechsachsiger Elektroloks entstanden bis 1977 bei Krupp, Henschel, Krauss-Maffei, AEG, Siemens und BBC insgesamt 170 Maschinen der Reihe 151, die zunächst im gesamten Bundesgebiet und zum Teil sogar vor Reisezügen zum Einsatz kamen. Ab der 151 076 erglänzten sie dann alle im neuen Farbkonzept ozeanblau/elfenbein und zuvor wurde auch die 151 073 so ausgeliefert. Zwischen 1976 und 1981 erhielten die 151 089-099 und 114-122 eine automatische Kupplung (äUnicupler?) und liefen dann