Da die Deutsche Reichsbahn auf die in Sachsen weit verbreiteten Loks der Baureihe 99.73-76 nicht verzichten konnte, wurden gegen Ende der 1960er Jahre einige dieser Loks modernisiert. Zum einen erhielten sie eine Grundüberholung, zum anderen ? und das war sofort sichtbar ? neue Wasser- und Kohlenkästen, die geschweisst statt genietet waren.Diese Loks trugen die Hauptlast auf vielen Schmalspurstrecken mit höherem Verkehrsaufkommen. Auch die SDG hat diesen Kraftprotz auf allen 3 Stecken, Fichtelbergbahn, Lößn
Märklins Werkslok ist eine echte Györer Maschine. Hergestellt von der traditionsreichen Firma Rßba mit Sitz in Györ. Die M 28 wurde in einer Stückzahl von ca. 100 Stück herstellt. Nicht nur die Staatsbahn sondern auch Privatbahnen und Werksbahnen haben diese Lokomotive beschafft und für den leichten Verschiebedienst eingesetzt. Die M 28 1001 ist die erste Maschine welche von dieser Baureihe 1955 hergestellt wurde. Die kleine 2-achsige Diesellokomotive kam vor einiger Zeit vom Eisenbahnmuseums in Budapest pe
Sie ist sicher eine der schönsten Schmalspur-Dampfrösser Deutschlands. Die Rede ist von der äSpreewald?, einem 109 Jahre alten Oldtimer, der heute als kleines Juwel beim Deutschen Eisenbahn-Verein (DEV) in Bruchhausen-Vilsen auf der Ersten Deutschen Museums-Eisenbahn durch die liebliche Landschaft dampft. Unter den vielen bestens gepflegten DEV-Fahrzeugoldtimern kann die äSpreewald? sicherlich die aufregendste Geschichte erzählen. 1917 erblickte sie mit vier Schwesterloks bei der Lokfabrik Jung in Jungentha
Die heute als Touristenattraktion bekannte Museumsbahn äDurango & Silverton Narrow Gauge Railroad? wurde in den 1880er Jahren eröffnet. Mit einer Länge von mehr als 70 km schlängelt sie sich am Animas River entlang und verbindet die Stadt Durango mit der Bergwerksstadt Silverton. Früher wurde die Strecke für den Abtransport von Gold und Silbererz von den Bergwerken des San Juan Gebiets genutzt. In der heutigen Zeit dient sie ausschließlich für den Touristischen Personenverkehr. Auf der Strecke kommen ne
In der Lokomotiv-Fabrik des 23. August wurden über 300 Maschinen des Typs L45H im rumänischen Bukarest hergestellt. Die L45H wurde hauptsächlich nach Polen, Rumänien und Ungarn geliefert. Die damalige DDR hatte keine Maschinen dieses Typs bestellt. Doch kamen nach der 1990 erfolgten Wiedervereinigung, verschiedene Maschinen dieses Typs nach Deutschland, so auch die L45H-083. Käufer war die BVO Bahn GmbH (Busverkehr Ober- und Westerzgebirge), welche zu diesem Zeitpunkt die Fichtelbergbahn zwischen Cranzahl u
Diesellokomotive BR 251. Diese Maschine wurde ursprünglich im August 1964 bei der DB für 750 mm Schmalspur in Betrieb genommen. Aktuell ist die Maschine in Putbus auf Rügen bei der RüBB. Diese Lok hat ein neues Farbkleid in altroter Farbe bekommen mit einer Beschriftung um 1968. Achsfolge B´B´. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Energiespeicher eingebaut. Alle Achsen angetrieben. Haftreifen. In Fahrtrichtung wechselnde Beleuchtung, Führerstandsbeleuchtung, Führersta
Modell der Diesellok der Baureihe V 10C mit der Betriebsnummer 199 008-4. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, wie die Maschine aktuell in Betrieb ist. Alle Radsätze mit einem leistungsstarken Bühler-Motor angetrieben, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Sounddecoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Führerstandstüren zum Öffnen. Länge über Puffer 29 cm.
Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 II mit der Betriebsnummer 703 St. Moritz der Rhätischen Bahn (RhB). Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI wie die Maschine bis zuletzt gefahren ist. Untere Scheinwerfer in eckiger Bauform. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Einholm-Stromabnehmer motorisch angetrieben, digital heb- und senkbar. Korrekte Nachbildung des Ge
Modell einer Schlepptender-Dampflok der Baureihe G 4/5 mit der Betriebsnummer 107 der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, wie die Maschine aktuell im Betrieb ist. Antrieb mit einem kugelgelagerten Bühler-Motor, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht mit Schweizer Lichtwechsel, Feuerbüchsbeleuchtung, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Eingebauter Rauchgenerat
Auf der romantischen Jagsttalbahn in Baden-Württemberg gaben sich im Laufe ihrer langen 125-jährigen Geschichte so manche Fahrzeugraritäten ein Stelldichein. Dazu gehörte auch eine kleine, aber feine Dampflok, die auf den liebevoll klingenden Namen äNicki S.? hörte. Ihre Geschichte liest sich wie ein Märchen mit einem ungewöhnlichen Happy End. äGeboren? wurde die schmalspurige Schlepptenderlok in äußerst unruhigen Zeiten des Zweiten Weltkriegs. 1941 lieferte Henschel die damals ganz banal als HF 110 C 25982
Bereits um 1900 begann die RhB, sich Gedanken über die Elektrifizierung ihrer Strecken zu machen. Vor dem Hintergrund des damals noch in den Kinderschuhen steckenden elektrischen Betriebs wurde die geplante Strecke von Bever nach Scuol im Engadin als Versuchsstrecke vorgesehen. So wurden mehrere Loks der Baureihe Ge 4/6 bestellt, die zwischen 1912 und 1914 geliefert wurden. Vor allem die von der SLM und MFO gelieferten Loks 351 bis 355 bewährten sich sehr gut und waren mit ihrer Leistung von 560 kW und der
VW-Bus Draisine KLV 20 in der Epoche III der Deutschen Bundesbahn. In den 50er-Jahren wurden verschiedene VW T1 Modelle für den Schienenverkehr gebaut. Hier wurde auf die Technik der Serien T1 gesetzt und es wurden bei der Waggon- und Maschienenbau Donauwörth sowie bei der Michael Beilhack Maschinenfabrik verschiedene bahntechnische Umbauten vorgenommen. Dadurch ist z.B. das Lenkrad entfallen und es wurden an den Seiten Tritte angebaut. Das Modell ist ausgestattet mir einen mfx/DCC Decoder und hat verschied
Modell der Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 I der RhB, dem legendären Krokodil. Feindetailliertes Modell in schwerer Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Aktuelle Farbgebung und Beschriftung ab 2025, Betriebsnummer 415 so wie die Lok aktuell im Einsatz ist. Angetrieben von 2 leistungsstarken Motoren auf beide Drehgestelle. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und viele
Gepäcktriebwagen FZe 6/6 der MOB in Metallausführung. In den 1930er-Jahren wurden für den äGolden Mountain Pullman Express?, welcher von der CIWL eingesetzt werden sollte, passende Lokomotiven für die steilen Strecken der MOB gesucht. Hier wurde entschieden, 2 elektrische Schlepptriebwagen mit Gepäckabteil zu erwerben. Sie hatten eine Leistung von mehr als 1100 PS und wurden von SIG/BBC hergestellt. Im Jahre 1932/1933 wurden die beiden Fahrzeuge unter der Baureihenbezeichnung FZe 6/6 mit den Betriebsnummern
Gepäcktriebwagen FZe 6/6 der MOB in Metallausführung. In den 1930er-Jahren wurden für den äGolden Mountain Pullman Express?, welcher von der CIWL eingesetzt werden sollte, passende Lokomotiven für die steilen Strecken der MOB gesucht. Hier wurde entschieden, 2 elektrische Schlepptriebwagen mit Gepäckabteil zu erwerben. Sie hatten eine Leistung von mehr als 1100 PS und wurden von SIG / BBC hergestellt. Im Jahre 1932/1933 wurden die beiden Fahrzeuge unter der Baureihenbezeichnung FZe 6/6 mit den Betriebsnumme
Diesellok 199 018, SOEG, Zittauer Schmalspurbahn, Ep.VI, DC-MFX-Sound, mit Energiespeicher und im Analogfahrbetrieb und funktionsfähige Fahrgeräusche!- Beide Drehgestelle angetrieben- Führerstand mit Inneneinrichtung- Führerstandsbeleuchtung- mfx/DCC-Sounddecoder- EnergiespeicherDiesellok 199 018 der SOEG in aktueller Ep. VI Ausführung. Fein detailliertes Modell mit vielen angesetzten Teilen. Führerstandstüren zum Öffnen. Beide Drehgestelle sind angetrieben, Mindestradius R1 / 600 mm möglich. mfx/DCC-Decode
Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolok für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Eine erste Serie von 5 Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW ? das entspricht rund 2.600 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ bzw. 40 km/h auf Zahnradstrecken setzten diese Loks neue Maßstäbe. Da sich die Loks sehr gut bewährten, wurden ab 1990 weitere beschafft, so dass letztendlich die SBB und die FO je 8 und die Brig-
Modell einer Schmalspurdampflok der DR, eingesetzt auf den Schmalspurstrecken im Harz. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche III. Beide Radsätze von einem leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motor angetrieben. Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Sounddecoder mit vielen Funktionen, schaltbarem Raucheinsatz und Spitzenlicht im Digitalbetrieb. Fahrgeräusch auch im Analogbetrieb funktionsfähig.Länge über Puffer 24 cm.Mit Licht-, Rauch- und vielen Soundfunktionen im Digitalbetrieb.
Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolok für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Eine erste Serie von 5 Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW ? das entspricht rund 2.600 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ bzw. 40 km/h auf Zahnradstrecken setzten diese Loks neue Maßstäbe. Da sich die Loks sehr gut bewährten, wurden ab 1990 weitere beschafft, so dass letztendlich die SBB und die FO je 8 und die Brig-
Auf dem Netz der Rhätischen Bahn sind die Loks der Baureihe Ge 4/4 II, mit ihren 2.300 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, vor allen Zugarten zu sehen. Bereits 1973 wurde die erste Lok dieser Serie - damals noch im dunkelgrünen Anstrich und mit runden Scheinwerfern - an die RhB abgeliefert. Mehrfach modernisiert und umgebaut - unter anderem erhielten die Loks eckige Scheinwerfer - sind fast alle noch im Einsatz, vom Nahverkehrszug bis zum Glacier-Express kann man die Loks erleben. Die Lokomotive
Bereits 1913 beschaffte die RhB 7 Stück der kleinen Elektrolok der Baureihe Ge 2/4. Die Lok war sozusagen eine halbe Ge 4/6, was den Antrieb und die elektrische Ausrüstung betraf. Die 8,70 m langen und 37 Tonnen schweren Loks hatten eine Leistung von 210 kW (285 PS) und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die an sie gestellten Anforderungen konnten die Loks nicht ganz erfüllen, vor allem im Bereich der elektrischen Anlage traten immer wieder Probleme auf. Zwischen 1943 und 1946 wurden 3 Masch
Zur Vereinfachung und Rationalisierung ihres Personenverkehrs, orderte die Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahngesellschaft (NWE) im Jahre 1932 bei der Triebwagen- und Waggonfabrik Wismar A. G. einen vierachsigen Dieseltriebwagen, der einen 400 PS MAN-Dieselmotor erhielt und als T 1 in Dienst gestellt wurde. Die NWE war sehr zufrieden mit dem bis zu 60 km/h schnellen Fahrzeug, weshalb man zwei weitere Triebwagen dieses Typs beschaffte, die ab 1935 auf dem NWE-Streckennetz unter den Betriebsnummern T2 und T3 zu
Die heutige Lok 7 der Roaring Camp & Big Trees Railroad stand lange Jahre als Lok 7 mit acht anderen Shays in Diensten der kalifornischen Westside Lumber Company, die bis 1962 die letzte schmalspurige US-Waldbahn betrieb.Schwere Metallbauweise mit vielen angesetzten Details. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Eingebauter Rauchgenerator. Länge über Trittbretter 67 cm.
Die 1912 für die kalifornische Madera Sugar Pine Railroad gebaute Lok 5 gehört wie die ölgefeuerte Westside Lumber Lok 7 zur Shay Class C, besaß aber eine Holzfeuerung und einen mächtigen Kobelschornstein. Die Bahn wurde 1931 stillgelegt und Lok 5 als Ersatzteilspender verkauft. Ähnliche Three Truck Shays können aber noch heute bei der Yosemite Mountain Sugar Pine Railroad unter Dampf bewundert werden. Diese rund 6 km lange Touristikbahn entstand ab 1967 auf einem Trassenstück der einstigen Madera Sugar Pin